Dr. Jürgen Nielsen-Sikora

 


ist ein privater, nicht-kommerzieller BLOG. Dienstliche Informationen finden Sie auf den Seiten der Uni Köln hier.

Motto: "Vordringen mit der geschliffenen Axt der Vernunft und ohne rechts noch links zu sehen, um nicht dem Grauen anheimzufallen, das aus der Tiefe des Urwalds lockt. Aller Boden mußte einmal von der Vernunft urbar gemacht, vom Gestrüpp des Wahns und des Mythos gereinigt werden."

Walter Benjamin

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 Thekla Ehling: Die Schönheit der ganzen Welt




Uni gestalten: Der Ideenwettbewerb der Jungen Akademie und des Stifterverbandes für die deutsche Wissenschaft




Tagung zu Netzwerke und Organisationen in der frühen BRD, Universität zu Köln, 8. und 9.12. 2011



»»»In Verantwortung für die Zukunft der Bildung: Neue Perspektiven für den geisteswissenschaftlichen Nachwuchs eröffnen... weiterlesen



"Sind wir vielleicht alle auf dem richtigen Weg im falschen Dschungel? Verwechseln wir Krampf mit Kunst? Sehen wir vor lauter Sattheit und Selbstgerechtigkeit nicht mehr, worum es geht? Oder wollen wir es nicht sehen? Weil wir sonst in Gefahr laufen würden, unser Pöstchen im Mastdarm des Kulturhegemons zu verlieren?" Occupy the Feuilletons! Im Titel-Magazin seziert Thor Kunkel den Literaturbetrieb




Im Mai 2010 starb Tonio van der Heijden, das einzige Kind von A.F.Th. und Mirjam Rotenstreich, mit knapp 22 Jahren an den Folgen eines Autounfalls. Wenige Tage später beginnt A.F.Th. sein Requiem, um, wie er schreibt, nicht verrückt zu werden. Es ist ein „Bericht von innen“, aus unmittelbarer Nähe zur Katastrophe, verbunden mit der schwachen Hoffnung, das Buch, bestehend aus Erinnerungen an das Leben des Sohnes und Reflexionen über die eigene Gefühlswelt in den Wochen nach dessen Tod, helfe ihm, seine Angst abzubauen... weiterlesen

Homo duplex und Fußabtreter der Geschichte. A.F.Th.´s Scherbengericht
Das fortwährende Rededuell zwischen Woodehouse und Manson, Remos Erinnerungen und Tagträumereien in der Isolierzelle, machen dieses „Gericht“ trotz der fast 1200 Seiten zu einem überaus kurzweiligen und hoch spannenden Kriminalfall, der durch mehrere Perspektivenwechsel, durch das klaustrophobisch-surreale Set und die Souveränität von van der Heijdens Erzählstil zu einem kleinen Meisterwerk wird. weiterlesen...


"Vergessen du musst was früher du gelernt": Bemerkung zu Joseph Nyes Interpretation von Macht im 21. Jahrhundert...


De omnibus dubitandum:
 (Familienfoto, 1941)
Klick aufs Bild: Andreas Schelskes lesenswerte Thesen über
Das digitale Bildvergessen, Fernanwesende Bildkommunikation in Echtzeit.

„Das wahre Leben, das endlich entdeckte und erhellte, das einzige infolgedessen von uns wahrhaft gelebte Leben ist die Literatur: jenes Leben, das in gewissem Sinn jederzeit allen Menschen so gut wie dem Künstler innewohnt. Sie sehen es aber nicht, weil sie es nicht zu erhellen versuchen. Infolgedessen ist ihre Vergangenheit von unzähligen Photonegativen angefüllt, die ganz ungenutzt bleiben, da der Verstand sie nicht »entwickelt« hat. Unser Leben; und auch das Leben der anderen… so viele Welten stehen uns offen: eine von der anderen stärker verschieden als jene, die im Universum kreisen, senden sie uns Jahrhunderte noch, nachdem der Fokus erloschen ist, von dem es ausging… ihr spezifisches Licht.“ (Marcel Proust, Auf der Suche nach der verlorenen Zeit)


 Walter Benjamins Kunst der Kritik
Kritik bringt die Kulissen zum Einsturz, die Hölle zum Bersten, bis sie wie ein Füllhorn die Gaben verstreut. Kritik löst jede statische Ordnung auf, lässt sie zu Staub zerfallen. Kritik macht alles, was absolut war, zur Geschichte. Wie kein Zweiter hat Walter Benjamin die Kunst der Kritik in all ihren Facetten beherrscht. Die Besprechungen alter und zeitgenössischer Bücher erheben die Kritik in den Rang der Hochliteratur. Seine Feder verwandelt Lyrik, Drama, Essay und Reisebuch, Roman und wissenschaftliche Abhandlung in eine Sprache, die stets die Grenzen ihrer selbst neu vermisst. Seine Kritik ist Dichtung sondergleichen...



"Je venia legendi desto besser."

Der LICHTWOLF
 
erklärt die ewige Eiszeit im akademischen Portemonnaie.



Tomas Espedals literarische Variante des aufrechten Gangs:
Gehen oder die Kunst, ein wildes und poetisches Leben zu führen



Alle reden von ihm, dem HEBEL, auch Johann Peter genannt.

Im Schatzkästlein des rheinischen Hausfreundes schreibt er unter dem Titel Erstes Rechnungsexempel: "Man sollte nicht glauben, daß ein Mensch, der auf leichtfertigen Wegen sein Glück sucht, mit lauter Gewinnen immer verlieren, und zuletzt um Habe und Vermögen dabei kommen kann. Aber die Sache hat Grund. Man erzählt, daß ein Mensch, der sich, lieber im Müßiggang durch schlechte Mittel, als durch Fleiß und Arbeit ernähren wollte, einen Bund mit dem bösen Geist gemacht habe. Der Mann wohnte an einem Wasser, und der Böse versprach ihm, alles bare Geld, das er im Hause habe, zu verdoppeln, wenn er damit über die Brücke gehe, und verlange nichts dafür, als daß er ein 24-Kreuzerstück davon ins Wasser werfe, wenn er wieder über die Brücke zurückgehe, und das dürfe er wiederholen, seinetwegen sooft er wolle. Der Einfältige schlägt mit Freuden ein, sucht alles bare Geld im Hause zusammen..."

Das Ende dieser griechischen Tragödie steht »»»hier





Textauszug aus meinem
Bruchstück 2020. Über Kultur, Stadt und das Kap Europa

In: Grenzenlos - Europabrevier #1




Der Schatten des Körpers des Schriftstellers

Auf der Suche nach Christian Linder. Ein literarisches Puzzle: Text als pdf
Ende September. Ein Dorf in der Eifel. Wälder ringsum. Eine alte Stadtmauer. Ein kleiner Marktplatz. Noch einmal flutet die Sonne Häuser und Straßen. Es duftet nach Brezeln und Frischgebackenem. Nach Kaffee und Morgenzeitungen. Laub und Kastanien bedecken das Pflaster. Ich mische mich unter die Passanten, gehe mit ihnen die Bürgersteige entlang; ich komme an vertrauten Orten vorbei, ich sehe bekannte Gesichter oder erblicke mich flüchtig in den Schaufenstern und in den Spiegeln, die sie hier und da umrahmen. So erscheint im Gehen für ein oder zwei Sekunden der Kopf, die Brust, der ganze Körper…


Hesiod und die Monster


Über den guten Europäer und schlechten Dichter Conrad Schmidt-Phiseldek im LICHTWOLF



 Zweiter Versuch, Navid Kermani zu verstehen
„Alle unsichtbaren Stimmen redeten sie an und fragten: ›Wer ist der Vater der Menschen und ihre Mutter und ihr Bruder und ihre Schwester und ihr Geliebter und ihre Geliebte und ihr Freund?‹ Die Jungfrau hob fest das blaue Auge auf und sagte: ›Gott ists!‹ – Und darauf blickte sie mich aus dem hohen Glanze zärtlich an und sagte: ›Du kennst mich nicht, Albano, denn du lebst noch.‹ – ›Unbekannte Jungfrau,‹ (sagt' ich) ›ich schaue mit den Schmerzen einer Liebe ohne Maß in dein erhabenes Angesicht, ich habe dich gewiß gekannt – nenne deinen Namen.‹ – ›Wenn ich ihn nenne, so erwachst du‹, sagte sie. ›Nenn ihn‹, rief ich. – Sie antwortete, und ich erwachte.“


Peter Weiss´ Kampf gegen große Dunkelheit
Briefe wie frühe Skizzen seiner autobiografischen Romane; Briefe, die zu einer Zeit entstanden, als Weiss sich primär als bildenden Künstler und noch nicht als Schriftsteller verstand...


BLOODLANDS - Historikerstreit reloaded?
Ein Bericht über die Todesfabriken und Massengräber, den Hitler-Stalin-Pakt, und ebenso über die Verbrechen der Soldaten und der Einsatzgruppen im Osten Europas. Snyder schreibt über Häutungen, Erschießungen, Vergewaltigungen, Verbrennungen, Vernichtungen und Vergasungen; über Kannibalismus und das Blut, die Exkremente, die schwarzen Gesichter, das Urin der ineinander verkeilten Leichen in den Gaskammern, die Desinfektionen für die nächste Gruppe von Juden, die nicht wissen soll, dass nichts als ein grausamer Tod auf sie wartet. Es ist ein Buch über das immer noch kaum Verstehbare, über Treblinka, Auschwitz und Babi Jar... Artikel lesen


Nach dem Atomausstieg: Jetzt raus aus Facebook! (Alexander Dill, Heise)



Boulevard Ney (fixpoetry)
Jean Rolin, Schriftsteller und Kriegsjournalist, beschreibt in „Boulevard Ney“ das verlorene Paradies Paris, und spannt den Bogen vom 19. zum Beginn des 21. Jahrhunderts. Im Jahr 2000 hält er sich mehrere Monate rund um den Boulevard Ney auf und skizziert das Leben jenseits aller menschenwürdigen Umstände...


Herrschaft der Narren (Über Metz/Seeßlen, Blödmaschinen)
Das Wuchern der Ein-Euro-Läden, der Stumpfsinn der Talentsuchsendungen, das ganze Bologna-Entertainment an den Unis, die durch Studiengebühren zum Bildungsbordell geworden sind, das elende Schauspiel der Demokratie, die Soap, die Modenschau, der Comedy-Quatsch, die Aufwertung der Dingwelt bei gleichzeitiger Abwertung der Menschenwürde, die Kleiderhöllen und die Trostlosigkeit der Industriegebiete, die als Traumschiff getarnten Verblödungsreisen, das »Totarbeiten als Extremsport der Mittelschicht«, das zunehmende Management des Irrsinns, Politik als Karneval, die Discounter-Diktatur...


Theorie der Uniform
"Well let me ask you one question
Is your money that good?
Oh will it buy you forgiveness
Do you think that it could?"
(Bob Dylan)



Vom Mythos der Arbeit
Die drastischen Auswirkungen der wirtschaftlichen & moralischen Krise auf die Lebensverhältnisse der Menschen schüren das Unbehagen in der Gesellschaft... weiterlesen



Translating Europe, Uni Gießen 30.6.-02.07. 2011 (Programm)



Antrittsvorlesung am 5. Mai, Universität Hildesheim Foto (c) Michael Gehler



"Gegen den Geist der Enge und der Gewalt"
Die Europäer Freya und Helmuth James von Moltke. Ihre Abschiedsbriefe und ein »Jahrhundertleben«...


Caspar Hirschi (ETH Zürich) über deutsche Universitäten als "Exportweltmeister beim akademischen Überschuss" (FAZ vom 9.3. 2011)



 Über Hannah Arendts Denkwege
Hannah Arendts Denkwege des Verlernens bieten  uns heute dringend notwendige Anstöße zu einem vorurteilsfreien politischen Handeln und Urteilen...


Arbeit am Abgrund des Selbst. Zu Ernst Jünger
Der Krieg. Für meine Generation war das ein bisschen Borchert und Böll, der obligatorische Dachautrip während der Abschlussfahrt nach München und das farbig illustrierte Kapitel in den Schulbüchern der Mittelstufe. Der Krieg, den wir kannten, war eine nachkolorierte TV-Doku, mit der sowohl die öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalten als auch unsere Geschichtslehrer ihrem Bildungsauftrag in knapp 45 Minuten nachkamen... weiter lesen


Unterwegs nach Utopia. Joseph Roths "Juden auf Wanderschaft"
Mit seinem wohl berühmtesten Essay »Juden auf Wanderschaft« schuf Joseph Roth 1927 ein Meisterwerk des literarischen Journalismus und ein Zeitdokument von unschätzbarem Wert. Nun hat Brandstätter eine mit über 150 Fotografien reich illustrierte Ausgabe herausgebracht... weiter lesen

Ich zeichen das Gesicht der Zeit". Roths Essays, Reportagen und Kritiken.
»Es scheint in allen Menschen männlichen Geschlechts ein unbändiger Trieb zum Exerzieren zu sein — ich bin die einzige Ausnahme, die mir bekannt ist.« weiterlesen...



Habilkolloquium Uni Hildeshheim (27.1.2011), Institut für Geschichte


Templiner Manifest der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft




 Furien im Schlachthaus der Projekte. Über Hans "Müdigkeitsgesellschaft"





Kritik der affirmativen Vernunft in 30 Paragraphen
Du musst Dein Leben nicht ändern. Bleib so, wie Du bist. Du darfst. Werde zum Betriebsrat der Tradition und Folklore. Es kommt nur darauf an, nichts verändern zu wollen!
Der Kommende Aufstand - Die Debatte auf Glanz&Elend

 
Vortrag zu gesellschaftlichem Engagement (Köln-Nippes), Bericht Zaman



Potsdamer Konferenz zu Globalisierung/Europäisierung

Tagungsbericht



Erzähl doch keine Märchen... (Dumont 2010)


1. Preis der GWK und Westlotto: "Hans im Glück. Eine sozialkritische Apologie"


Foto von der Preisverleihung (1. Oktober 2010, Westlotto)

Pressemitteilung WestLotto



Kriz zamanlarında mutluluk ve para (türk. Zsfg.)



 (nach e. Foto von W. Schwarze)

»»»ERNST JÜNGER««« Blätterwald mit röhrendem Hirsch. Ernst Jünger in der Kritik der deutschen Presse seit 1946
Was gibt es über Ernst Jünger noch zu sagen? Welches Bild lässt sich mit seinem Namen auf die Leinwand der Gegenwart zeichnen?
Jünger-Artikel als pdf


Der allzu lebendige Gott
...Dafür Sorge tragen, dass ab heute die Gelder anders verteilt werden; dass nur die Parteien in die Parlamente gewählt werden, die ein echtes Interesse am Gemeinwohl haben. Der allzu lebendige Gott Kapital muss gebändigt werden, wenn uns weiterhin an demokratischen Strukturen gelegen ist. Dafür freilich bildet Lafargues Schrift nicht weniger als das entsprechende argumentative Rüstzeug...

Hayvanın onuru’ yeniden hayata geçirilecek 



Das vergessene Tier (Interview mit dem Theologen Rainer Hagencord)



Wiederentdeckt: Paul Ludwig Landsberg
Der Tod, diese Bremsspur auf dem Highway der Ewigkeit, gilt als der wohl wichtigste Beweggrund des Philosophierens. Die Frage nach dem Tod wird allerdings erst in der Moderne zu einem Erkenntnisproblem der Denker von Berufs wegen. In den rund einhundert Jahren zwischen Hegels Tod 1831 und Heideggers Publikation von »Sein und Zeit« 1927 entstehen unzählige Theorien über den Tod und dessen Bedeutung für das Menschengeschlecht. Der Übergang der Metaphysik zum Existenzialismus in dieser Zeitspanne verlagert die Behandlung des Themas und wirft schließlich die Frage nach der Gegenwart des Todes im Leben auf. Vor der Folie dieses Perspektivenwechsels muss auch Landsbergs Analyse der Todeserfahrung gelesen werden... weiterlesen


Unruhe bewahren! Über Dimitré Dinev und seine Essays zum Thema Barmherzigkeit




Klaus Servenes Buch über Mannheim, Germany.
Unaufgeregt und schonungslos erzählt Klaus Servene in den hier versammelten Stories über die Schattenseiten des Lebens im 21. Jahrhundert. Es sind Geschichten über den Notfall, über den Ausnahmezustand, der zur Regel geworden ist; Geschichten über heilige, doch unreine Orte.



Über das Elend der deutschen Islamkritik!


 
Über David Priestlands lesenswerte Geschichte des Kommunismus



Wir leben im Zeitalter der Beratung
(Kurzer Artikel im Kölner Stadt-Anzeiger)



»Der Lauf der Dinge« ist der Titel eines knapp dreißigminütigen Films der Künstler Fischli & Weiss aus dem Jahr 1987. Der im Rahmen der Kasseler documenta VIII entstandene Kurzfilm zeigt eine Rube-Goldberg-Maschine, eine improvisierte Kettenreaktion aus verschiedenen Bewegungsimpulsen und chemischen Reaktionen. Müllbeutel und Autoreifen, Konservendosen und Plastikflaschen, Luftballons und andere Gegenstände drehen sich, rollen, fallen, platzen und stoßen das nächste Element an, das den Bewegungsimpuls aufnimmt und fortführt. Das Ende der einen ist der Beginn der folgenden Bewegung. Die Spannung dieser scheinbar sinnlosen Verkettung verschiedenster Dinge speist sich aus der Erwartungshaltung der Zuschauer, die nicht wissen, ob und wie sich das Prinzip der Kettenreaktion im Film fortsetzt. Clemens Setz´ Buch „Die Frequenzen“ ist ein Rube-Goldberg-Maschinentext, der mit dem Gang auf die Toilette eines Zugabteils und der Mühe des Protagonisten Walter Zmal, seinen Urinstrahl zu kontrollieren, anhebt... weiterlesen

 

 
Die Lesbarkeit der deutschen Kolonialgeschichte 


 

 
Europa der Bürger? (Franz Steiner-Verlag Stuttgart, 451 Seiten, 52 €)

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Aufruf zur letzten Lektüre: Jörg Fauser
Sein Thema hat Fauser schon früh gefunden. Es ist das "Pflaster und der Strand, der Strand der Städte, auch ihr Strandgut, die Besessenen und die Berauschten, die Gäste im Café Nirwana und die Pensionisten im Desasterhotel, die ewigen Stromer und die verstrolchten Träumer, die Dämonen der Nacht und die Dichter in der Dämmerung mit und ohne Damen, sie sind Landschaft und Bewohner meiner Phantasien und meiner Erfahrungen..."


  Die nächsten Dinge (Essay über das Sammeln)


Weitere Besprechungen zu:

Friedrich Sieburg   Roland Barthes         Onfray      Grünbein
              

John Glassco        Napoleon Bonaparte          Juan Gabriel Vásquez        
   

Amin Maalouf          Flick                  Léautaud              Jean Rolin


  Die Wahrheit über den Bologna-Prozess, den niemand wollte, aber an dem alle fleißig mitgearbeitet haben...

 
İslamofobi ve Balık Sürüsü Teorisi


Schwärme und Schwämme 


Avrupa’ya hala kim inanıyor?


Bernd Stiegler
Als Spiritus rector so genannter Zimmerreisen gilt Xavier de Maistre, der gegen Ende des 18. Jahrhunderts seine Voyage autour de ma chambre publizierte. Sie ist das Produkt eines sechswöchigen Hausarrests, den er wegen eines Duells in Turin absitzen musste. Stiegler bezeichnet in Anspielung auf Kants Hauptwerk von 1781 de Maistres schmalen Band aus dem Jahre 1794 als „Kritik der reisenden Vernunft“. Darin werden nicht, wie bis dato üblich, beliebte Reiseziele in der Ferne behandelt, vielmehr ist de Maistre allein von dem Wunsch beseelt, die Welt im eigenen Zimmer zu durchqueren...


Ben Lewis´komisches Manifest (im doppelten Sinne des Wortes "komisch")

 

 


Philosophie:
"Verstehen kann man das Leben rückwärts, leben muss man es aber vorwärts."
(Søren Kierkegaard)



Biografie:
Curriculum vitae 


Selbstdiagnose:


Netzwerk:
Profil auf XING


Statistisches Ich:



Der Verein:



Das Zitat:
"Ja, wer sagt denn, daß ich nicht euer Bestes will
Wenn ich Geld verpraß und euch was lernen laß,
Habt ihr einmal die Schule hinter euch gebracht,
Könnt ihr sehn, wie fröhlich Arbeit macht.
Nein, ich liebe euch, und ich mach euch reich,
Nicht charakterlich und nicht so reich wie mich,
Aber reich genug, seid nicht superklug
Und begnügt euch gleich, dann seid ihr reich..."
(Georg Kreisler †)